Glossar

Übersicht

 

Biologische Funktionsdiagnose*


Die BFD oder auch Elektroakupunktur ist ein Verfahren, das zur Diagnose und Therapie die Grundlagen der chinesischen Akupunktur mit der modernen Elektronik verbindet. Dr. Voll ist der geistige Vater der EAV, den ich hier nur nenne, um die Methode nachvollziehbar zu machen, nicht, um mit ihm zu werben. Durch die elektronische Messung (Organwiderstandsmessung) an den Hand- und Fußpunkten soll der Therapeut nach Meinung der Anwender einen Einblick in das physiologische, auf die Körperfunktionen bezogene Geschehen des lebenden Organismus erhalten. Jeder Akupunkturpunkt repräsentiert einen speziellen Organabschnitt. Entzündungen oder chronische Erkrankungen können so oftmals diagnostiziert und Heilprozesse überwacht werden.

 

BICOM® Geräte mit der Software Multisoft – computergesteuerte Diagnose und Therapie*

Mit diesen BICOM® Geräten kann durch die Computersoftware Multisoft mit digitalisieren Substanz-Frequenzmustern eine, wie wir glauben, sehr differenzierte Ursachenaustestung durchgeführt werden.
Hier sind die Frequenzen von sehr vielen Substanzen (z.B. Allergene, Umweltgifte, Krankheitserreger,etc.) digitalisiert abgespeichert.
Diese werden bei der Austestung per mouse-click aktiviert und über die Soundkarte des Computers an das Bioresonanzgerät weitergeleitet.

Mit einer weiteren Testmöglichkeit kann im Sinne des Verfahrens ermittelt werden, welches der gefundenen Substanz-Frequenzmuster Priorität vor den anderen hat, so kann nach unseren Beobachtungen schnell und präzise die Hauptbelastung bei den Patienten festgestellt und somit auch therapiert werden.
Die Therapie wird dann mit substanzeigenen und patienteneigenen Frequenzmustern durchgeführt. Dabei erzeugen wir nach der Beschreibung der Methode  ein Informationssignal am Immunsystem, so dass sich der Körper nach unseren Beobachtungen wieder mit den Belastungen auseinandersetzen und dieselben ausleiten soll. Dadurch mobilisieren wir nach unserer Überzeugung die Selbstheilungskräfte des Körpers und der Heilungsprozess kann, wie wir beobachten, wieder in Gang gesetzt werden.*

 

Orthomolekulare Bedarfsermittlung*

Die orthomolekulare Medizin ist im Prinzip eine alternative Ernährungslehre, die von der Überlegung ausgeht, dass jede Krankheit zu einem Ungleichgewicht der Zusammensetzung und Versorgung des Organismus mit Nährstoffen, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen führt. Dies soll nun nach Meinung der Anwender der orthomolekularen Medizin durch gezielte, meist hochdosierte Gabe dieser Stoffe ausgeglichen werden können und dadurch einen Beitrag zur Heilung liefern.

 

Ohrakupunktur*

Sie ist eine abgeleitete Methoden der Akupunktur. Zur Diagnose wird ein Punktoskop, ein Gerät verwendet, das dem Ohrakupunkteur jene Akupunkturpunkte auf der Ohrmuschel anzeigen soll, die mit den krankhaften Geschehen verbunden sind.
Nach unser Meinung als Anwender können nur Punkte geortet werden, die mit dem Krankheitsgeschehen in Verbindung stehen sollen und entsprechend behandelt werden müssen.
Die Ohr-Akupunktur wirkt nach der Theorie über kurze Reflexwege zu Gehirnzentren. Sie ist daher unserer Meinung nach bei allen Krankheiten geeignet, deren Schmerzzustände sich im Gehirn festgesetzt haben.

 

Bachblüten-Therapie*

Bereits vor 50 Jahren entdeckte der englische Arzt Edward Bach die heute gebräuchlichen Blüten-Konzentrate, die inzwischen seinen Namen tragen. Den Autor nenne ich nur, um die Methode zu kennzeichnen, nicht um mit ihm zu werben.
Es handelt sich um 38 wildwachsende Blüten von ungiftigen Pflanzen, die noch heute an den Stellen in freier Natur gesammelt werden, die BACH einst festlegte. Aus diesen Blüten werden wässerige Lösungen hergestellt, die dem Patienten nach „Gemütssymptomen" verabreicht werden.
Edward Bachs Auffassung von Gesundheit und Krankheit wurzelt in einem übergeordneten Bezugssystem, das über die Grenzen der menschlichen Einzelperson hinausgeht. Seine Form der Diagnostik orientiert sich nicht mehr an körperlichen Symptomen, sondern ausschließlich an disharmonischen seelischen Zuständen oder negativen Gefühlskonzepten.
Vielleicht etwas ungewöhnlich für unsere hochkomplizierte Welt ist auch das simple und natürliche Verfahren, durch das laut BACH die Heilenergie der Blüten freisetzt werden sollen und an die Trägersubstanz bindet.
Das soll dann auf direktem Wege zu einer harmonisierenden, heilenden Wirkung seiner Blüten-Essenz führen, wobei es keine Überdosierungen, keine bisher bekannten Nebenwirkungen und keine bekannte Unverträglichkeit gibt.
Diese, im besten Sinne "harmlose", Wirkungsweise macht die Möglichkeit des Bach'schen Systems einer viel größeren Zahl von Menschen zugänglich, als es bisher bei feinstofflichen Heilmethoden möglich war.

„HEILE DICH SELBST" ist die Kernaussage der Philosophie Edward Bach's; denn letztlich sind wir es selbst, das „universelle Heilprinzip" in uns, das eine Heilung ermöglicht.

 

Biochemie nach Schüssler – Schüssler Salze*


Entwickelt wurde diese Therapie von dem homöopathischen Arzt Dr. Wilhelm Schüssler (1821-1898). Den Autor nenne ich nur, um die Methode zu kennzeichnen, nicht um mit ihm zu werben.
Er nannte sie nach jahrelanger Anwendung und tausendfacher Bewährung am Krankenbett "die Therapie mit Funktionsmitteln".
Als Biochemie (gr. bios=Leben) wird diese Behandlungsmethode bezeichnet, weil Schüssler erkannt zu haben glaubte, daß der Bau und die Lebensfähigkeit des menschlichen Organismus wesentlich vom Vorhandensein bestimmter Mineralsalze, eben dieser Funktionsmittel, abhängig sei. Der Mangel führt zunächst zur Funktionsunfähigkeit im Bereich der Zelle, des Zellverbandes und schließlich im ganzen Organismus. Funktionsunfähigkeit verstand er im Sinne von Krankheit.
Einer seiner Leitsätze besagt:
"Alle Krankheiten entstehen durch einen Mangel an bestimmten lebenswichtigen Mineralien. Durch Zuführung der fehlenden Stoffe tritt Heilung ein."
Dr. Schüssler versuchte, die lebensnotwendigsten Mineralien herauszufinden. Alle organischen Salze im menschlichen Körper zu verwenden, erschien ihm als unmöglich. Also beschränkte er sich auf die im Blut ständig nachweisbaren Salze. Diese werden, in aufbereiteter Form, dem Patienten zugeführt.
Es handelt sich hierbei nicht um eine Mineralstoffersatztherapie. Die Salze nach Schüssler sind im Sinne der homöopathischen Lehre aufpotenziert und sollen auf der Ebene von Katalysatoren wirken, damit der Körper in der Lage sei, auf das Mineralangebot zurückzugreifen. Häufig führt nämlich nach unserer Überzeugung die reine Substitution zu keinem Ergebnis.

 

Magnetfeldtherapie*


Die Anwendung von Magnetismus ist im Prinzip schon sehr alt. So wurden natürliche Magnete auf den Körper aufgelegt und sollen dort eine heilende oder lindernde Wirkung auf Krankheitsbilder haben. Das ist in Theorie und Praxis weit entfernt von der definierten Behandlung mittels elektromagnetischer Geräte der überprüften Medizintechnik. Hier kann man den magnetischen Einfluß auf Organe und Körperzellen steuern und messen. Die Magnetfeldtherapie wird bei zahlreichen Krankheitsbildern, vor allem des Bewegungsapparats eingesetzt. Auch bei Knochenbrüchen wurde eine deutlich verbesserte beschleunigte Heilungsrate beobachtet.

 

Ultraschalltherapie

 

Unter Verwendung von Koppelflüssigkeiten (Gel oder Öl) werden die entstehenden Schwingungen auf eine Membran (Schallkopf) und von dort auf den zu behandelnden Körperteil übertragen. Mechanische (Mikromassage), thermische (durchblutungsfördernd) und chemische Wirkungen. Anzuwenden bei Arthrose (Gelenkverschleiß), Neuralgien (Nervenschmerzen), muskuläre Verspannungen, verschiedene Hauterkrankungen, Besenreiser, Narben, etc..


Reizstromtherapie

 

In der Naturheilkunde werden moderne Reizstromgeräte verwendet, mit denen man absolut präzise die Stromstärke, -form und –richtung sowie verschiedene Impulsformen einstellen kann. Durch spezielle Elektroden, die am Körper des Patienten befestigt werden, ist eine gezielte individuelle und komfortable Behandlung verschiedener Erkrankungen möglich.
Die Reizwirkung des elektrischen Stromes beruht primär auf einer Veränderung der Ionen-Ruhekonzentration insbesondere an den Zellmembranen der behandelten Körperpartie sowie des nach Unterbrechung des Stromflusses wieder eintretenden Potentialausgleichs (Polarisation). Dadurch kommt es zu Veränderungen der elektro-chemischen Konzentration im Gewebe. Ein weiterer Wirkfaktor ist das Mitwandern von elektrisch neutralen Teilchen wie Fett- und Stärkepartikel sowie Albuminen und Einzelzellen im Gleichstromfeld (Elektrophorese). Beim elektrischen Einschleusen von Medikamenten (Iontophorese) kommt dieser Effekt ebenfalls zum Einsatz. Weiter kommt es unter der Einwirkung von Gleichstrom zu einer Flüssigkeitsverschiebung durch die Zellmembran (Elektro-Osmose), wodurch körpereigene Transportmechanismen aktiviert werden können. In der Naturheilkunde wird mit galvanischen, diadynamischen, Hochvolt- sowie nieder- und mittelfrequenten Gleich- und Wechselströmen gearbeitet. Gleichzeitig kann über Spezialelektroden zur Intensivierung der Therapie eine Frequenz-Vakuum-Saugmassage durchgeführt werden.
Häufige Anwendungsmöglichkeiten der Reizstromtherapie sind Schmerzbehandlungen, Behandlungen von Neuralgien (Nervenschmerzen), Durchblutungsstörungen, rheumatischen Erkrankungen, orthopädischen Leiden wie Ischialgien mit Ausstrahlung in die Beine, der Hexenschuß, Gelenkkapsel- und Sehnenscheidenentzündungen, Epicondylitis (Tennisarm), Bänderüberdehnungen und anderen Gelenkbeschwerden. Mittels Iontophorese-Strömen (Eine Durchschleusung von Stoffen) können verschiedene Medikamente (und auch Kosmetika) durch die Haut zum Zielort geschleust werden. Reizstrombehandlung kann eine massageähnliche Tiefenwärme-Wirkung haben. Auch Beschwerden des autonomen Nervensystems wie z.B. pektanginöse Beschwerden (Krämpfe in der Hezgegend) und paroxysmale Tachykardie (plötzliches Herzrasen) sowie spastische Obstipation ( krampfartige Verstopfung) können günstig beeinflußt werden.

 

Schröpfen und Schröpfkopfgleitmassagen*

 

Zur Behandlung verwendet werden Schröpfköpfe. Dabei handelt es sich um Porzellan-, Glas- oder Tontöpfchen mit einer Öffnung, die auf die Haut gesetzt wird. Nach Erwärmung oder Absaugen der Luft wird damit durch die Haut Blut angesaugt. Im Gegensatz zu diesen trockenen Schröpfen kennen wir noch das blutige Schröpfen, dabei wird die Haut mittels eines Schnäppers leicht verletzt und erst dann der Schröpfkopf aufgesetzt.
Eine Verfeinerung hat das Schröpfen durch die Schröpfkopfgleitmassage erfahren. Bei dieser Methode wird ein Schröpfglas mit einstellbarem Vakuum mit teils kreisenden und teils strichförmigen Bewegungen über die Haut geführt.
Naturheilkundlich wird das Schröpfen genutzt bei:

  • Halswirbel-Syndromen
  • rheumatische Beschwerden
  • Verspannungen
  • Kopfschmerzen
  • Stauungen aller Art
  • vegetativen Beschwerden
  • Verhärtung der Muskulatur

 

 

Wirbelsäulentherapie nach Dorn/Breuß*


Bei der Breuß-Methode handelt es sich um eine feine energetische Rückenmassage, bei der seelische und körperliche Verspannungen gelöst werden. Sie wirkt besonders auf die Bandscheiben. Die Bandscheiben werden nicht durch Blutgefäße direkt versorgt. Das würde durch den Druck den sie aufnehmen und übertragen müssen nicht funktionieren. Durch die Bewegung der Wirbel und Gelenke ergeben sich Belastung und Entlastung. Bei Belastung wird Flüssigkeit aus den Bansdcheiben und Knorpeln ausgepresst und bei Entlastung können sie sich mit frischen Substanzen versorgen und wieder auffüllen. Liegt nun eine zu starke Belastung der Bandscheibe vor, sei es durch mangelnde Bewegung, schweres Heben oder durch Wirbelfehlstellungen, kommt es zur Degeneration. D.h., die Bandscheibe kann sich nicht mehr genügend auffüllen oder es kommt sogar zur Protruision bzw. zum Prolaps (Bandscheibenvorwölbung oder –vorfall). Bei der Breuß-Methode wird die Wirbelsäule sanft gestreckt, während ein stoffwechselfördernes Öl tief ins Gewebe einmassiert wird. So wird die Regeneration von unterversorgten und deformierten Bandscheiben eingeleitet und gleichzeitig durch die Entspannung eine ideale Vorraussetzung und Ergänzung zur sanften Wirbelkorrektur nach Dorn geschaffen. Bei der Dorn-Methode wird mit der Kontrolle der Beinlängen begonnen, da nach naturheilkundlicher Vorstellung häufig schon durch Beckenschiefstellung die ganze Statik der Wirbelsäule verändert sein soll. Nach Korrektur der Beinlängen durch einfache Bewegung und eine Befreiung der oftmals blockierten Ileosakralgelenke (Lendenwirbelsäule) wird der Wirbel eingerichtet. Dies geschieht durch sanften oder stärkeren Druck an den Dorn- oder Querfortsätzen. Durch die Lösung der Wirbelblockaden werden oftmals gleichzeitig die Bandscheiben, die eingeklemmten Nerven und die Blutgefäße befreit, so dass auch die Funktion der von ihnen versorgten Organe wiederhergestellt werden kann. Somit werden vielfach nicht nur Schmerzen an der Wirbelsäule direkt, sondern auch Schmerzen und Funktionsstörungen von Organen, die zunächst nicht damit in Zusammenhang gebracht werden behandelt.

 

Ohrkerzenbehandlung- Entspannung bis über beide Ohren*

 

Die Ohrkerzen haben ihren Ursprung in der jahrhundertealten Kultur der Hopi-Indianer und anderen Naturvölkern. Die rein physikalische Wirkungsweise der Ohrkerzen führt zu einer wohltuenden Entspannung. Ohrkerzen sollten aus 100% natürlichen Rohstoffe wie Baumwolle, Bienenwachs, Honigextrakte und  Kräuter wie Salbei, Johanniskraut und Kamillebestehen.
Seit Jahrzehnten werden die  Ohrkerzen von Therapeuten erfolgreich in der Naturheilkunde eingesetzt.

 

Massage mit Infrarot-Tiefenwärme und Andullation*

 

Hierbei handelt es sich um ein medizinisches Massagesystem, welches sowohl in der Schulmedizin (z.B. Reha-Kliniken und Physiotherapiepraxen) als auch in meiner naturheilkundlichen Praxis Verwendung findet. Durch gezielte Frequenztherapie mit Vibration und Infrarot-Tiefenwärme kommt es zur besseren Gewebedurchblutung und Erweiterung der Blutgefäße. Schlackenstoffen, die immer wieder im Körper beim Stoffwechselgeschehen anfallen, können schneller abtransporiert werden. Das Lymphsystem kann entlastet und das Immunsystem stimuliert werden.

Mit dem Andullationsverfahren einer spezielen Bioresonanzschwingung, soll man erstmals Einfluß auf das Organfett im Körper nehmen können. Gezielte Einleitung von Andullationswellen in den Bauchraum können laut renomierter Studien, Spannungen und Verklebungen der inneren Organe lösen, den Fettstoffwechsel aktivieren und das Gewebe straffen. Das Ziel der Andullation kann die Wiederherstellung der natürlichen Stoffwechselprozesse, Erhaltung oder Optimierung sein.

 

 

 

 

*Aus rechtlichen Gründen möchte ich darauf hinweisen, dass in der Schulmedizin,  viele der hier mit Sternchen gekennzeichnetet und aufgeführten Naturheilkundlichen Verfahren nicht anerkennt sind.

 

 

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